Grenzen der Vermittlung von Herrschaft

Donnerstag, 4. Februar
15:30 bis 18:00 Uhr
Raum 104

Die Sektion befasst sich mit Tradition, der bei der Herstellung und Ausübung von Herrschaft zwischen dem 12. bis 14. Jahrhundert eine besondere Rolle zukommt. In den Blick genommen werden sollen die Grenzen ihrer Instrumentalisierung bei der Vermittlung politischer Absichten. Gefragt wird zum einen nach den jeweils spezifisch medialen Bedingungen der Darstellung herrschaftlicher Zielsetzungen wie sie die Materialität von Urkunden, Briefen, Statuten, kartographischen Darstellungen etc. mit sich bringt. Zum anderen wird der Frage nachgegangen, inwieweit die jeweilige Form der Überlieferung deren Gebrauch im herrschaftlichen Handeln begrenzt.

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